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LET IT BEE Frühjahr 2021 – Es ist Frühling und ein neuer Lebenszyklus beginnt – die Zeichen des Frühlings sind unübersehbar

LET IT BEE Feld 2021 esko-systems

LET IT BEE Feld 2021 esko-systems

LET IT BEE Frühjahr 2021 - die Zeichen des Frühlings sind unübersehbar!

Es ist Frühling und ein neuer Lebenszyklus beginnt. Zwar ist es noch relativ kalt, aber die Zeichen des Frühlings sind unübersehbar: Schneeglöckchen, Primeln und die frühblühenden Bäume wie Weide, Erle und Hasel stehen in voller Blüte.

Auch dieses Jahr geht unser Projekt «Blumen für die Bienen» weiter. Nun sind auch Felder im Raum Augsburg teil des Projekts – das Projekt wird also stetig grösser und vielfältiger. Aber auch die Flächen in Küpfendorf mit der mehrjährigen Blühmischung sind wieder dabei.

Hier wurde nun nach dem Winter, als die Insektenlarven geschlüpft waren, das alte Blattwerk des Vorjahres unter gemulcht. Dies hat den Zweck die Samen, der im Herbst verblühten Pflanzen in den Boden einzuarbeiten und so ein besseres Nachwachsen der Blumen zu gewährleisten. Gleichzeitig kommt durch das Untermulchen wieder mehr Licht auf den Feldboden und verhilft so den frisch wachsenden, kleinen Pflänzchen zu guten Wachstumsbedingungen. Als erste Pflanze dieses Jahr hat sich bereits die Phacelia (siehe Foto) trotz Schnee und Kälte schon aus dem Boden gewagt.

LET IT BEE Phacelia 2021 esko-systems

Während also das Wachsen auf den Feldern in Schwung kommt, kümmert sich unser Imker Mathias Friedmann (siehe Fotos) um die frisch geschlüpften und geschäftigen Sommerbienen. Diese sammeln gerade viel Pollen für die Brut, die noch in den Waben schlummert.

Mit seiner 11jährigen Erfahrung als Imker weiss er genau wo die Probleme in der Natur liegen: «Es braucht mehr Projekte, die sich dem Schutz der Wildbienen annehmen» ist seine Einschätzung, «es gibt zwar genügend domestizierte Honigbienen in Deutschland, da diese von den Imkern gepflegt werden, aber Wildbienen und wilde Honigbienen gibt es immer weniger, da diesen die Nahrungsgrundlage fehlt.» Den domestizierten Honigbienen geht es also verhältnismässig gut. Aber das ist auch wichtig, denn die Bestäubung der Nutzpflanzen kann heut zu Tage von den Wildbienen und Insekten gar nicht mehr geleistet werden. Es sind zu wenige und es werden immer weniger. Die Wildbienen sind die Bienen die vom Bienensterben im grossen Stil betroffen sind. Projekte wie unseres sind daher absolut notwendig.