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LET IT BEE Sommer 2021 – Das Bienenjahr 2021 gestaltet sich als schwieriges Jahr für Insekten und Honigbienen.

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Das Bienenjahr 2021 gestaltet sich als schwieriges Jahr für Insekten und Honigbienen. Durch die langen und nassen Kälteperioden in Frühjahr und Frühsommer gab es nur ein sehr begrenztes Nahrungsangebot an Nektar und Pollen. Umso besser, dass wir mit unserem Blühprojekt zu einem grösseren Nahrungsangebot beitragen, um den Bienen und Insekten sehr lange und damit kraftraubende Wege zu den nächstgelegenen Nahrungsquellen zu ersparen.

Zu einem reicheren Nahrungsangebot und kürzeren Wegen könnte jeder Gartenbesitzer oder -Mieter beitragen, indem er seine Grünflächen um das Haus oder die Wohnung nur zu Teilen mäht und pflegt. Werden einzelne oder mehrere Bereiche in den Gärten gar nicht mehr gemäht und komplett der Natur überlassen, so würde das Nahrungsangebot für Bienen und Co. deutlich reicher. Wem die Verwilderung von Teilen seines Gartens nicht gefällt, der kann auch gezielt Blumen und Blühmischungen anpflanzen die für Bienen und Insekten als Nahrungsquelle ausgezeichnet sind. Dafür kommt vor allem Saatgut von Samenzüchtern, die regional heimische Pflanzensamen kultivieren in Frage. Denn nicht alle nektarproduzierende Blumen sind automatisch geeignet als Nahrungsquelle für Insekten. Ist die Pflanze bei uns nicht heimisch, erkennen die Insekten sie manchmal nicht als Futterquelle.

Unsere diversen Felder und Flächen präsentieren sich dieses Jahr in höchst unterschiedlichen Gewändern: während die Fläche in Küpfendorf mit der mehrjährigen Saatgutmischung sich dieses Jahr vorwiegend im Gewand der gelben Margerite präsentiert, zeigt sich die Mischung in Augsburg im zartvioletten Kleid der Phacelia und die Fläche im Nördlinger Ries in der himmelblauen Tracht der Kornblume. Auf allen Flächen lassen sich allerlei Insekten, Schmetterlinge und Wildbienenarten bewundern.