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Weiterer Steuervorteil 2021: Enorme Steuerersparnis mittels intelligenter IT-Modernisierung!

Sofortabschreibung digitaler Wirtschaftsgüter esko-systems

Sofortabschreibung digitaler Wirtschaftsgüter esko-systems

Weiterer Steuervorteil 2021: Enorme Steuerersparnis mittels intelligenter IT-Modernisierung!

In Phasen fortschreitender Digitalisierung ist eine moderne und leistungsfähige IT-Infrastruktur das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Dank neuer Abschreibungsregeln des Bundesfinanzministeriums wird die Beschaffung und Einführung einiger digitaler Wirtschaftsgüter künftig erleichtert.

Ob Desktop-Computer, Notebooks, Drucker, externe Speicher- und Datenverarbeitungsgeräte oder betriebswirtschaftliche Softwaresysteme: Eine leistungsfähige IT-Infrastruktur ist maßgebend für die erfolgversprechende Digitalisierung – und letztlich für den Erfolg eines Betriebes.

Allerdings können IT-Systeme, betriebliche Anwendungsprogramme und Peripheriegeräte, wenn sie nicht regelgemäß integriert oder lange veraltet sind, extreme Probleme betreffend der Performance, Produktivität, Konnektivität und speziell der IT-Sicherheit herbeiführen.

Der Ratschlag heißt daher: IT-Modernisierung!

Als Anstoß für die Investition in zeitgemäße digitale Wirtschaftsgüter hat das Bundesfinanzministerium mit seinem BMF-Schreiben vom 26. Februar 2021 für jegliche Betriebe einen steuerlichen Benefit geschaffen:

Ab sofort wird die frühere betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer im Sinne des § 7 Abs. 1 EStG für Computerhardware sowie Betriebs- und Anwendersoftware zur Dateneingabe und -verarbeitung von prinzipiell drei bis fünf Jahren auf ein Jahr verkürzt.

Digitale Wirtschaftsgüter unbeschränkt direkt abschreiben!

Mit Hilfe ebendieser Neugestaltung können Unternehmen ab jetzt die Anschaffungskosten bestimmter digitaler Wirtschaftsgüter im Jahr ihrer Anschaffung oder Herstellung komplett absetzen. Damit wird nicht nur ihre Steuerbelastung im Anschaffungsjahr gemindert, sondern auch ihre Liquidation verbessert.

Ebendieser neue BMF-Erlass findet erstmals Verwendung für sämtliche Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2020 enden.

Des Weiteren gibt es für Betriebe zudem die Gestaltungsmöglichkeit, auch Restbuchwerte aus den Vorjahren, bei denen eine andere als die einjährige Nutzungsdauer zugrunde gelegt wurde, im Jahr 2021 voll abzuschreiben oder diese weiterhin über die Restnutzungsdauer zu verteilen.

Mit Hightech nicht nur Steuern sparen!

Prinzipiell sorgt das gute Zusammenspiel sämtlicher IT-Komponenten wie Computerhardware, Peripheriegeräte sowie Betriebs- und Anwendersoftware für mehr Konnektivität, Produktivität und IT-Sicherheit.

Wegen der neuen Abschreibungsregeln ist mindestens jetzt der richtige Moment gekommen, in eine zeitgemäße, agile, skalierbare und vor allem sichere IT-Infrastruktur zu investieren.

Nach dem BMF-Erlass inkludiert der Begriff „Computerhardware“ insbesondere die nachfolgenden digitale Wirtschaftsgüter:

• Desktop-Computer
• Notebook-Computer, wie z. B. Tablet, Slate-Computer oder mobiler Thin-Client
• Desktop-Thin-Client
• Workstation
• Mobile Workstation
• Small-Scale-Server
• Dockingstation
• Externes Netzteil
• Peripherie-Geräte mit Eingabegeräten wie z. B. Tastatur, Maus, Scanner, Kamera, Mikrofon, Headset
• externen Speicher wie z. B. Festplatte, DVD-/CD-Laufwerk, USB-Stick, Streamer
• Ausgabegeräten wie z. B. Beamer, Plotter, Headset, Lautsprecher und Computerbildschirm oder Display
• Drucker wie z. B. Laser-, Tintenstrahl- oder Nadeldrucker

Als Software gelten nach dem BMF-Erlass Betriebs- und Anwenderprogramm zur Dateneingabe und -verarbeitung.
Dazu zählen neben Standardanwendungen auch exklusiv angefertigte Programme, wie z. B.

• ERP-Software
• Software für Warenwirtschaftssysteme und
• sonstige Anwendungssoftware zur Unternehmensverwaltung oder Prozesssteuerung.

Das BMF-Schreiben auf einem Blick:

Da digitale Wirtschaftsgüter wie Desktop-PCs, Notebooks, Drucker, Standardanwendungen und Individualsoftware den Kernbereich der Digitalisierung bilden und gleichzeitig infolge des raschen technischen Fortschritts einen immer schnelleren Wandel unterliegen, hat das Bundesfinanzministerium, die seit über 20 Jahren geltende betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer für Hard- und Software an die tatsächlichen Verhältnisse angepasst.

Insgesamt lässt sich der BMF-Erlass wie folgt zusammenfassen:

• Die Nutzungsdauer bestimmter digitaler Wirtschaftsgüter wurde von drei Jahren auf ein Jahr herabgesetzt.
• Unternehmen können ab jetzt die Anschaffungskosten bestimmter digitaler Wirtschaftsgüter im Jahr ihrer Anschaffung oder Herstellung komplett abschreiben.
• Der Ausdruck Computerhardware inkludiert hierbei insbesondere Computer, Desktop-Computer, Notebooks, Workstations, Dockingstations, externe Netzteile, externe Speicher und Peripheriegeräte.
• Als Software gelten Betriebs- und Anwendersoftware zur Dateneingabe und -verarbeitung.
• Die Neuregelung gilt - rückwirkend - für Anschaffungen ab dem 1. Januar 2021 und Restbuchwerte aus den Vorjahren.

Ein hervorragender Zeitpunkt für die IT-Modernisierung

In Zeiten fortschreitender Digitalisierung mit all ihren sich permanent verändernden Anforderungen ist eine Optimierung oder gar ein (Neu-) Aufbau der IT-Infrastruktur essenziell, um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern.

Gemäß der aktuellen Studie „IT-Modernisierung 2021“ von IDG Research Services haben schon rund 60 Prozent der Unternehmen ihre Programme und Abläufe in sehr großem Ausmaß modernisiert. 55 % der Unternehmen starten IT-Modernisierungsprojekte, auf Grund von modifizierten Geschäftsanforderungen, die mit den vorhandenen Systemen nicht mehr realisiert werden können. Hinzu kommt, dass durch den Gebrauch von alten Anwendungsprogrammen die Gefahren in Betrachtung auf Compliance, Datenschutz und IT-Sicherheit wachsen.

Da eine zeitgemäße und performante IT-Landschaft maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt, ist es allerhöchste Zeit, dass Betriebe ihre IT-Infrastruktur mit innovativen digitalen Wirtschaftsgütern erneuern.

Möchten auch Sie von einer zukunftsfähigen IT-Landschaft einen Nutzen ziehen und gleichzeitig Steuern sparen? Wir beraten Sie gerne dazu. Sprechen Sie uns an.

Gerne unterstützen wir Sie als erfahrenes IT-Systemhaus bei IT-Modernisierungen. Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0049 8284 99690-0 oder per E-Mail unter vertrieb@esko-systems.de